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Repetiergewehr M.71/84

Angeregt durch amerikanische (Spencer, Winchester) und Schweizer (Vetterli) Vorbilder, kann Paul Mauser das Gewehr M/71 durch Anbringen eines Rohrmagazins zu einem Repetiergewehr umbauen. 2000 Probegewehre erzielen in der preußischen Militär-Schießschule auch unter härtesten Versuchsbedingungen gute Ergebnisse.
Die Einführung des neuen Gewehrs unter der Bezeichnung Modell 71/84 (M.71/84) als Infanterie-Repetiergewehr in der Armee wird durch den preußischen König und deutschen Kaiser verfügt.
Die Herstellung dieser neuen Waffe in staatlichen Gewehrfabriken Bayerns und Preußens - gegen Zahlung einer geringen Lizenzgebühr - lässt die Firma Mauser wieder einmal nicht am großen Geschäft teil haben.
Die von Paul Mauser zum Gewehr M.71/84 konzipierte Jägerbüchse 71/84 wird als Modell nicht angenommen.